Cradle to Cradle: Utopie oder neue Vision einer Öko-innovativen Kreislaufwirtschaft?
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Die Transformation unserer Konsum- und Wegwerf-Gesellschaft zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft ist nicht drängend, sie ist überfällig. Die daraus wurzelnden Probleme, die sozialen und ökologischen Probleme und Langzeitschäden gewinnen jährlich an Dramatik. Das Wegschauen muss ein Ende finden, das Reden muss durch rasches und sogleich faires Handeln ersetzt werden.
Doch ist das Cradle to Cradle Konzept von Dr. Braungart Utopie oder potente Vision?
Im Auftrag für das österreichische Lebensministerium habe ich dazu einen Artikel verfasst und dazu neben Dr. Braungart auch Unternehmer wie Hans Roth (Saubermacher) und Nachhaltigkeitsexperten Fritz Hinterberger (SERI) befragt.
Der ganze Artikel (+ Interview mit Dr. Braungart) ist auf dem Portal des Lebensministerium – www.nachhaltigkeit.at – nachzulesen. Ein Exzerpt davon ist auch auf der Website der österreichischen Tageszeitung der Standard erschienen.
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Die Vision einer Öko-innovativen Kreislaufwirtschaft ist ja an sich nichts neues. Aber Herr Braungart schärft damit zumindest das Bewusstsein eines Umdenkens! Nur bezweifel ich etwas, dass sich der Abbau von alten Mülldeponien sowohl ökologisch, als auch ökonomisch lohnt. Da würde mich interessieren, worauf er sich bezieht.
Da gibt es in der Tat viele Überlegungen. Auch den wertvollen Elektroschrott nicht mehr nach Afrika zu verschiffen, sondern diesen so lange zu sammeln, bis neue Prozesse zur Rückgewinnung der Rohstoffe entwickelt sind.
Siehe auch: http://www.3sat.de/page/?source=/nano/umwelt/151739/index.html
und: http://www.zeit.de/2010/42/U-Muellsortierung