December Challenge 4, High Above the Clouds

“Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst ist, mächtig zu sein jenseits aller Vorstellungskraft.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit die wir fürchten. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant, so hinreißend, talentiert und fabelhaft sein darf?

Andererseits: Wer bist Du denn, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Und wenn Du Dich kleiner machst, dient das der Welt in keiner Weise. Es hat nichts mit Erleuchtet Sein zu tun, wenn man sich kleiner macht, um andere um sich herum nicht zu verunsichern.

Denn wir alle wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, zu verwirklichen. Und diese ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in uns allen, in jedem einzelnen von uns.

Und immer wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit den anderen unbewusst die Erlaubnis, das gleiche zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch alle anderen um uns herum.”

Autor: Nelson Mandela

Und, energetisiert Euch dieser Text ebenso wie mich? Ist er für Euch auch eine Mut-machende Inspiration, eine Kraftquelle in einer Welt des grauen Durchschnitts? Und ist es wirklich so, dass wir uns selbst begrenzen, um die möglicherweise neidvollen Reflexe der anderen zu vermeiden?

Liebe Leute, lasst uns mutig und brillant, fabelhaft, genial, cool, außergewöhnlich und atemberaubend sein. Es ist in uns.

PS: Ich danke wiederum Johannes Frühmann für das Zuspielen dieses herrlichen Textes von Nelson Mandela und nähre meinen Blog damit, bis Johannes seinen eigenen Blog – im November – startet.