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	<title>Kommentare zu: Über die Bedeutung des Unbedeutsamen</title>
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	<description>Hannes Offenbacher über die Praxis der Zukunft. Ein Blog mit Mehrblick.</description>
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	<item>
		<title>Von: Heinz Peter Wallner</title>
		<link>http://www.bessergehtsimmer.at/2009/05/uber-die-bedeutung-des-unbedeutsamen/comment-page-1/#comment-2036</link>
		<dc:creator>Heinz Peter Wallner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 19:48:48 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Hannes, hier noch ein paar Gedanken zu „besser geht’s immer“ … 

Es lässt sich nicht leugnen: die einzige Tatsache von universaler ethischer Bedeutung in der aktuellen Welt ist die allgegenwärtig wachsende Einsicht, dass es so nicht weiter gehen kann, sagt Peter Sloterdijk im Buch: Du musst dein Leben ändern. Und „besser geht’s immer“ braucht eine anspruchsvolle Selbstbeobachtung ;-) und meint – aus meiner Sicht - ein Aktionsmuster so zu wiederholen, dass infolge seiner Ausführung ein Unterschied entsteht. Wir wirken somit der Kraft entgegen, so zu bleiben wie wir sind. Die Kunst der Zukunftsfähigkeit fordert von uns eine ethische Entscheidung unserer ständigen Wiederholungen i.S. von stärker oder klarer nachhaltigen Entscheidungen. 

Die Krise gibt uns – Wirtschaftstreibenden - dazu genügend Anlass, den Veränderungsprozess „besser geht’s immer“ intensiver voranzutreiben. Denn, wenig kann am Unternehmen bleiben wie es war:
1.	Neues Denken: Die unternehmerischen Denkwelten werden von Grund auf neu strukturiert …
2.	Neue Haltung: Die Gefühlswelten werden gründlich reformiert …
3.	Neues Tun: Das Tun wir neu geprägt …
4.	Neue Erkenntnis: Das Lernen wird auf die Basis der guten Wiederholung und der ethischen Entscheidung für ausgewählte Wiederholungsreihen gestellt…

„Besser geht’s immer“ ist ein sanfter Entwicklungsweg, der kleine Schritte ebenso zu lässt wie den Misserfolg. Dann braucht es nur noch ein „mach kein Problem draus“ und schon stehen wir am Beginn der nächsten Wiederholung. Zur Wiederholung sind wir Menschen ohnehin verdammt. Warum also nicht zumindest manchmal was verbessern? Kurz, ich bin ein Fan von &quot;besser geht&#039;s immer&quot;. 

Heinz Peter Wallner
www.lilamanagement.wordpress.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hannes, hier noch ein paar Gedanken zu „besser geht’s immer“ … </p>
<p>Es lässt sich nicht leugnen: die einzige Tatsache von universaler ethischer Bedeutung in der aktuellen Welt ist die allgegenwärtig wachsende Einsicht, dass es so nicht weiter gehen kann, sagt Peter Sloterdijk im Buch: Du musst dein Leben ändern. Und „besser geht’s immer“ braucht eine anspruchsvolle Selbstbeobachtung <img src='http://www.bessergehtsimmer.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und meint – aus meiner Sicht &#8211; ein Aktionsmuster so zu wiederholen, dass infolge seiner Ausführung ein Unterschied entsteht. Wir wirken somit der Kraft entgegen, so zu bleiben wie wir sind. Die Kunst der Zukunftsfähigkeit fordert von uns eine ethische Entscheidung unserer ständigen Wiederholungen i.S. von stärker oder klarer nachhaltigen Entscheidungen. </p>
<p>Die Krise gibt uns – Wirtschaftstreibenden &#8211; dazu genügend Anlass, den Veränderungsprozess „besser geht’s immer“ intensiver voranzutreiben. Denn, wenig kann am Unternehmen bleiben wie es war:<br />
1.	Neues Denken: Die unternehmerischen Denkwelten werden von Grund auf neu strukturiert …<br />
2.	Neue Haltung: Die Gefühlswelten werden gründlich reformiert …<br />
3.	Neues Tun: Das Tun wir neu geprägt …<br />
4.	Neue Erkenntnis: Das Lernen wird auf die Basis der guten Wiederholung und der ethischen Entscheidung für ausgewählte Wiederholungsreihen gestellt…</p>
<p>„Besser geht’s immer“ ist ein sanfter Entwicklungsweg, der kleine Schritte ebenso zu lässt wie den Misserfolg. Dann braucht es nur noch ein „mach kein Problem draus“ und schon stehen wir am Beginn der nächsten Wiederholung. Zur Wiederholung sind wir Menschen ohnehin verdammt. Warum also nicht zumindest manchmal was verbessern? Kurz, ich bin ein Fan von &#8220;besser geht&#8217;s immer&#8221;. </p>
<p>Heinz Peter Wallner<br />
<a href="http://www.lilamanagement.wordpress.com" rel="nofollow">http://www.lilamanagement.wordpress.com</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ira Mollay</title>
		<link>http://www.bessergehtsimmer.at/2009/05/uber-die-bedeutung-des-unbedeutsamen/comment-page-1/#comment-2014</link>
		<dc:creator>Ira Mollay</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 23:10:09 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Besser gehts immer&quot; entspricht auch ganz der Philosophie der Theory of Constraints (Engpasstheorie - http://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_der_Einschr%C3%A4nkungen), die das jeweils schwächste Glied in einer Kette solange bearbeitet, bis es transformiert ist und dadurch ständig Verbesserungen erzielt. In der Unternehmensstrategie eingesetzt ist die TOC ein extrem wirksames Mittel für stetige Verbesserung. Ganz gegen jedes Mittelmaß.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Besser gehts immer&#8221; entspricht auch ganz der Philosophie der Theory of Constraints (Engpasstheorie &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_der_Einschr%C3%A4nkungen" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Theorie_der_Einschr%C3%A4nkungen</a>), die das jeweils schwächste Glied in einer Kette solange bearbeitet, bis es transformiert ist und dadurch ständig Verbesserungen erzielt. In der Unternehmensstrategie eingesetzt ist die TOC ein extrem wirksames Mittel für stetige Verbesserung. Ganz gegen jedes Mittelmaß.</p>
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		<title>Von: Maria Pruckner</title>
		<link>http://www.bessergehtsimmer.at/2009/05/uber-die-bedeutung-des-unbedeutsamen/comment-page-1/#comment-2012</link>
		<dc:creator>Maria Pruckner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 13:21:15 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Offenbacher, schon gut. Mir ging es auch mehr darum, darauf hinzuweisen, dass es ein seit Jahrzehnten bekanntes Naturgesetz ist. Was helfen würde, würde man es akzeptieren. Dann verstünde man auch die aktuelle Krise besser und wüsste vor allem, wie man sich immer wieder in welche hineinmanöveriert. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Offenbacher, schon gut. Mir ging es auch mehr darum, darauf hinzuweisen, dass es ein seit Jahrzehnten bekanntes Naturgesetz ist. Was helfen würde, würde man es akzeptieren. Dann verstünde man auch die aktuelle Krise besser und wüsste vor allem, wie man sich immer wieder in welche hineinmanöveriert. <img src='http://www.bessergehtsimmer.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
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		<title>Von: h2offenbacher</title>
		<link>http://www.bessergehtsimmer.at/2009/05/uber-die-bedeutung-des-unbedeutsamen/comment-page-1/#comment-2011</link>
		<dc:creator>h2offenbacher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 11:50:37 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Pruckner, dankeschön - aber ich habe ja auch nur geschrieben &quot;seine Forderung&quot; (wie vor kurzem erneut in seinem Newsletter). aber sie haben recht, es mag so rüber kommen, dass es von ihm stammt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Pruckner, dankeschön &#8211; aber ich habe ja auch nur geschrieben &#8220;seine Forderung&#8221; (wie vor kurzem erneut in seinem Newsletter). aber sie haben recht, es mag so rüber kommen, dass es von ihm stammt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maria Pruckner</title>
		<link>http://www.bessergehtsimmer.at/2009/05/uber-die-bedeutung-des-unbedeutsamen/comment-page-1/#comment-2010</link>
		<dc:creator>Maria Pruckner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 11:11:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Offenbacher
Darf ich anmerken: Dass komplexe Probleme mindestens so komplexe Lösungen brauchen, ist keine Weisheit von Prof. Malik, sondern Ashbys &quot;Law of Requisite Variety&quot;, ein kybernetisches Naturgesetz, beschrieben 1956 von W. Ross Ashby.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Offenbacher<br />
Darf ich anmerken: Dass komplexe Probleme mindestens so komplexe Lösungen brauchen, ist keine Weisheit von Prof. Malik, sondern Ashbys &#8220;Law of Requisite Variety&#8221;, ein kybernetisches Naturgesetz, beschrieben 1956 von W. Ross Ashby.</p>
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		<title>Von: Dominik</title>
		<link>http://www.bessergehtsimmer.at/2009/05/uber-die-bedeutung-des-unbedeutsamen/comment-page-1/#comment-2009</link>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 09:15:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ein wahrhaft gelungener Rundumschlag! 

Auch ich bin der Meinung, dass es einfach immer besser gehen MUSS. Ansonsten wäre doch das ganze Leben viel zu langweilig und beileibe keine Herausforderung. Zwar pflege auch ich die österreichische Gemütlichkeit, aber nach Höherem zu streben gehört ebenso zu meiner Person. Und selbst wenn meine Träume womöglich utopisch sind, nach ihnen zu streben ist trotzdem etwas Schönes. 

Es ist traurig, dass die Politik gerade in einer Zeit wie dieser eben nur arbeitet, um nicht als untätig bezeichnet zu werden. Mit etwas Mut und Weitblick könnte man gerade jetzt großartige Sachen umsetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wahrhaft gelungener Rundumschlag! </p>
<p>Auch ich bin der Meinung, dass es einfach immer besser gehen MUSS. Ansonsten wäre doch das ganze Leben viel zu langweilig und beileibe keine Herausforderung. Zwar pflege auch ich die österreichische Gemütlichkeit, aber nach Höherem zu streben gehört ebenso zu meiner Person. Und selbst wenn meine Träume womöglich utopisch sind, nach ihnen zu streben ist trotzdem etwas Schönes. </p>
<p>Es ist traurig, dass die Politik gerade in einer Zeit wie dieser eben nur arbeitet, um nicht als untätig bezeichnet zu werden. Mit etwas Mut und Weitblick könnte man gerade jetzt großartige Sachen umsetzen.</p>
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		<title>Von: Mag. Zinkner Martin  ;)</title>
		<link>http://www.bessergehtsimmer.at/2009/05/uber-die-bedeutung-des-unbedeutsamen/comment-page-1/#comment-2008</link>
		<dc:creator>Mag. Zinkner Martin  ;)</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 08:34:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich erinnere mich an einen Ausspruch eines Lehrers von mir, der einmal gemeint hat, dass das österreichische Wirtschaftswunder wirklich ein Wunder ist, da die gesellschaftlichen Voraussetzungen in Österreich dafür eigentlich nie gegeben waren. Und den Ausspruch: Früher war alles besser, hasse ich zutiefst. Was war den besser? Trotz der derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen hat Österreich ein Wohlstandsniveau wie es das hier noch nie gegeben hat. Sozialrechtliche Absicherungen die viele Länder Europas (ausgenommen die skandinavischen Länder) nicht annähernd erreichen......
Zur Komplexität fällt mir der frühere Bundeskanzler Fred Sinnowatz ein, der einmal einen Ausspruch tätigte, der dann aus dem Zusammenhang gerissen wurde: Es ist alles sehr kompliziert.
Zum 1.Mai: Für mich sind die gesamten gesetzlichen Feiertage total überholt. Ich würde alles streichen und stattdessen mehr Urlaub einführen. Dann kann sich jeder aussuchen wann er frei haben möchte....Ich mein, diese kirchlichen Donnerstagfeiertag? Was sollen die?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erinnere mich an einen Ausspruch eines Lehrers von mir, der einmal gemeint hat, dass das österreichische Wirtschaftswunder wirklich ein Wunder ist, da die gesellschaftlichen Voraussetzungen in Österreich dafür eigentlich nie gegeben waren. Und den Ausspruch: Früher war alles besser, hasse ich zutiefst. Was war den besser? Trotz der derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen hat Österreich ein Wohlstandsniveau wie es das hier noch nie gegeben hat. Sozialrechtliche Absicherungen die viele Länder Europas (ausgenommen die skandinavischen Länder) nicht annähernd erreichen&#8230;&#8230;<br />
Zur Komplexität fällt mir der frühere Bundeskanzler Fred Sinnowatz ein, der einmal einen Ausspruch tätigte, der dann aus dem Zusammenhang gerissen wurde: Es ist alles sehr kompliziert.<br />
Zum 1.Mai: Für mich sind die gesamten gesetzlichen Feiertage total überholt. Ich würde alles streichen und stattdessen mehr Urlaub einführen. Dann kann sich jeder aussuchen wann er frei haben möchte&#8230;.Ich mein, diese kirchlichen Donnerstagfeiertag? Was sollen die?</p>
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