Eine Lawine lostreten. Aber wie?
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Nach der Premiere des WeissSee°2250 IdeenCamp Prototyps im vergangenen September, befinde ich mich bereits wieder in den Vorbereitungen für das IdeenCamp 2008. Das entscheidende Ziel für 2008? Anders|Denken Blogger Hannes Treichl, der letztes Jahr als Experte mit dabei war, bringt es in einem Interview auf den Punkt: „Eine Lawine lostreten“.
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Haben wir im Vorjahr mehr still und heimlich an Ideen geschmiedet und das freche Format ausprobiert, ist es die Herausforderung des Nachfolgers, für Medienaufmerksamkeit zu sorgen. Heuer wollen wir es wissen. Mission: Relevanz erzeugen, Verbündete finden und sinnvolle Kooperationen aufbauen. Last but not least: Ausbau der Finanzierung.
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Wie man diese Relevanz erzeugt, ist eine spannende Frage, die ich in den nächsten Wochen stärker behandeln möchte. Ich werde mir einige Erfolgsbeispiele in der Veranstaltungsszene herauspicken und deren Architektur analysieren. Parallel dazu, werde ich meine Erfahrungen festhalten, denn zu viele wertvolle Projekte verlieren sich in der Wüste der Bedeutungslosigkeit, bis auch die stärksten Visionäre aufgeben. Bedauerlich!
Dazu wird es auch im Gesamtkonzept von WeissSee°2250 Weiterentwicklungen geben. Einem Bildhauer gleich, arbeiten wir uns vorsichtig zur endgültigen Form vor. Solche konzeptionellen und strategischen Entscheidungen müssen sehr achtsam gefällt werden. Die größte Gefahr: Wirtschaftliche Zwänge drängen die emotionalen Werte in den Hintergrund und das eigentliche Herzensprojekt verkommt zu einem Sinn-entleerten Produkt der Geldgeber.
Ich bleibe auf der Hut.
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Bin schon sehr gespannt, wie das weiter geht mit den Ideen und dem Camp. Vielleicht schaff ich es ja auch mal auf die 2250 Meter über dem Meer – und Teil der Lawine zu sein zurück ins Tal der Wien und im rest der Welt. Gibt es schon einen Termin?
Termin wird wieder Anfang September sein. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren