Wiener Kongress als Konkurrenz für Davos
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David Ungar-Klein hat wieder Visionen. Nachdem er mit seinem Com.sult Kongress die Decke erreicht hat, will er mit einem großen Wiener Wirtschaftskongress das World Economic Forum in Davos herausfordern. Wer jetzt den Drang verspürt los zu lachen, ist typischer Österreicher oder kennt die Hartnäckigkeit von David Ungar-Klein nicht.
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Denn als David vor Jahren von einem internationalen Managementkongress mit Keynote Speakern der Superklasse sprach, wollte man ihm auch nicht glauben. Nachdem er aber Bill Gates (2004), Jack Welch (2005), Francis Ford Coppola & Shimon Peres (2006), Joschka Fischer & Michael D. Eisner (2007) für den „kleinen“ Kongress in Wien gewinnen konnte, sind die Zweifler von damals verstummt. Noch mehr, Sie alle kommen selbst zum Event. Für heuer ist bereits Steve Forbes verpflichtet. Hut ab.
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Die kühne Vision: Wenn die Politik und Wirtschaft Österreichs das jetzige Eventbudget des Com.sult Kongresses, von 2 Millionen auf 5,6 Millionen für 2009 erhöhen würden, könnte man loslegen. Mit 8,2 Millionen Eventbudget für 2011 hätte man den Kongress international etabliert (Die Zahlen stammen von einer Arthur D. Little Studie).
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Nicht möglich? David Ungar-Klein will sich nicht beirren lassen. Steve Forbes ist nicht „zufällig“ der Keynote Speaker von 2008. Er ist Zugang zur Wirtschaftselite der Welt. Networking im Top-Level. Herausfordernd.
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Der Wiener Kongress soll als jünger & dynamischer als Davos positioniert werden, mit dem USP der zentralen Lage in Europa und der Funktion als Tor in den „neuen“ Osten. Die Wiener Geschichte hätte auch noch etwas Charme beizusteuern.
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Ich stehe ja auch große Visionen. Vor allen, wenn diese von einem Österreicher kommen. Ich wünsche David auf jeden Fall viel Erfolg.
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Ich bezweifle, dass eine Finanzierung über die Politik möglich ist. Zumindest in Österreich und bei der aktuellen Regierung. Wäre aber sicher eine gute Sache, einen Weltkongress hier zu haben.
Leider ist der Termin mit 22.1.08 etwas unglücklich gewählt … überschneidung mit der DLD in München.
…mich würde interessieren woher dieser kongress ein budget von 2 millionen haben sollte – karten werden verschenkt – sponsoren zahlen nicht annähernd diese beträge (sind einer der ehemaligen sponsoren)…
weiters ist es für jede person/firma möglich solche (sicherlich nicht alle z. B. B. G.) keynote speaker zu bekommen – Lösung: zahlen!!!
du meinst, die leute sollten die karten zahlen?
Lieber Tom,
Danke Dir für Deine Zeilen. Als Patriot und Österreicher der an den Standort glaubt, denke ich dass wir alle gemeinsam an der Umsetzung dieser Idee arbeiten sollen. Gerne freue ich mich auch darüber, Deine konstruktiven Ideen zu hören. Jeder von uns sollte sich Gedanken darüber machen, wie wir uns als Österreicher und österreichischer Standort in diesem internationalen Wettbewerb behaupten und vernetzen können. Beste Grüße David