Gewohnheit #6: Smalltalk ist etwas für Flaschen
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Wirklich schreckliche Networker vergessen den Smalltalk. Es ist für sie Zeitverschwendung. Sie fragen nicht nach „neuen aufregenden Dingen” oder wie die letzte Firmenfeier, der letzte Urlaub war. Sie antworten auch nicht auf Fragen dieser Art. Sie springen direkt zum (für sie) wichtigsten Punkt des Gesprächs: Dem Verkauf von mindestens 17 Produkten – bevor der Salat serviert wird.
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Ist Ihnen das schon einmal passiert? Hat sich schon einmal jemand bei Ihnen vorgestellt und ist dann ohne Umschweifen direkt zum Punkt gelangt, an dem er Sie nach einem Auftrag fragt – ja schon fast einen Vertrag zum Unterschreiben auf den Tisch knallt? „Mit Ihnen ins Geschäft kommen? Ich kenne Sie ja nicht mal!”.
Eine zurückhaltende und dankende Auskunft über sich selbst und sein Geschäft ist der effektivste Weg, weiteres Interesse aufzubauen. Personen, die mit Ihnen Geschäfte machen wollen, müssen zuerst ihr Vertrauen gewinnen. Smalltalk ist also nichts für Flaschen.
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„Debar Fine“, Autorin von „The Fine Art of Small Talk” bringt es am besten auf den Punkt indem sie schrieb: „Small talk is the biggest talk we do“.
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Übersetzt aus dem Englischen. Autor: Scott GinsbergScott Ginsberg ist professioneller Vortragender in den USA und Autor von „HELLO my name is Scott“ und „The Power of Approachability“. Er arbeitet mit Organisationen und Menschen, um Ihnen zu helfen ihre Kommunikationsfertigkeit zu perfektionieren. Weitere Infos unter http://www.hellomynameisscott.com
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