7 Gewohnheiten von wirklich schrecklichen Networkern (Teil 1von7)

Okt 03, 2007 1 Kommentar Allgemein

„Networking” ist ein Werkzeug, das wesentlich zum Geschäftserfolg beiträgt. Leider besitzen viele Leute ein völlig falsches Verständnis (oder gar keines) für Networking und stehen sich so selbst beim Aufbau neuer erfolgsfördernder Beziehungen im Weg. Übersetzt von Nicole Arnitz aus dem Englischen, präsentiere ich Euch in den kommenden Tagen „7 schreckliche Gewohnheiten”, die der US-amerikanische Autor Scott Ginsberg verfasst hat. Heute, Einleitung und Gewohnheit #1:
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„Networking“ ist ein Begriff, welcher vor 40 Jahren – im akademischen Bereich – nicht existierte. Heute ist „Networking“ ein Wort das jeden Tag überall auf der ganzen Welt (mehr als genug) benutzt wird. Dennoch ist es der breiten Masse noch unklar, wie es wirklich funktioniert. Es bleibt die exzessive Benutzung des Ausdruckes und die Tatsache, dass es ein fundamentales Werkzeug für erfolgreiches Business geworden ist.
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Wortdefinition: „Networking“ ist die Entwicklung/der Aufbau von wertvollen Beziehungen zwischen Menschen. Es ist nicht Schwätzen; Es ist nicht reduziert auf das Aushändigen von Visitenkarten, das Verkaufen, Bewerben von Produkten oder das Führen von Small Talk. Diese Aktivitäten sind wohl Bestandteile von „Networking“, aber das Missverstehen der Leute über den Gesamtprozess hat zur Folge, dass diese erfolglos versuchen „Networking“ zu betreiben.
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Es folgen 7 Gewohnheiten von wirklich schrecklichen Networkern™ und genau diese Gewohnheiten können Ihnen im Weg stehen, um wirklich wertvolle, neue Kontakte zu knüpfen. Wenn Sie also zur nächsten Veranstaltung fahren, am nächsten Seminar oder Kongress teilnehmen, behalten Sie diese Ideen im Kopf, um das beste Ergebnis zu erzielen.
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Gewohnheit #1: Die Einstellung
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Wie die Entwicklung von jeder Fähigkeit, so beginnt auch „Networking“ mit der richtigen Einstellung. Unglücklicherweise haben schreckliche Networker einfach die falsche Einstellung. Wenn Sie jemals schon in einer „Networking“ Funktion aktiv waren, haben Sie vermutlich mit folgenden verschiedenen Networking-Typen Bekanntschaft gemacht:
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  1. Die harten Verkäufer: Sie glauben das „Networking“ nur einem Zweck dient: Produkte und Dienstleistungen an jede Person im Raum zu verkaufen.
  2. Ausschließlich geschäftlich: Dieser Typ hat kein Interesse an Freundschaften. Sie kennen keinen Spaß – Spaß und Freude ist ihnen untersagt. Und: Sie sind nicht daran interessiert, nachhaltige und tiefe Beziehungen aufzubauen.
  3. Alles dreht sich um mich: Sie opfern keine Zeit, um anderen zu helfen oder Wissen zu teilen, sondern sind völlig auf ihre eigenen Interessen fokussiert. In anderen Worten, sie können „Networking“ nur in Kombination mit „ICH“ verbinden.

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Die Einstellung gegenüber „Networking“ ist entscheidend. Tatsächlich ist sie die wichtigste Eigenschaft für effektives „Networking“.
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Embarassed Die Gewohnheit #2 folgt morgen!
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Sealed Übersetzt aus dem Englischen. Autor: Scott Ginsberg
Scott Ginsberg ist professioneller Vortragender in den USA und Autor von „HELLO my name is Scott” und “The Power of Approachability”. Er arbeitet mit Organisationen und Menschen, um Ihnen zu helfen ihre Kommunikationsfertigkeit zu perfektionieren. Weitere Infos unter http://www.hellomynameisscott.com

Ein Kommentar zu “7 Gewohnheiten von wirklich schrecklichen Networkern (Teil 1von7)”

  1. Andreas Reisenbauer says:

    Super Serie! Die Konsumentenhaltung vieler scheinbarer “Netzwerker” ist schnell enttarnt. Bei den von mit organisierten XING-Netzwerktreffen in Südösterreich stelle ich Neulingen ganz provokant folgende Frage:
    “Und nachdem du heute hier bist – was bist du bereit zu geben?”
    Das Ergebnis sind oft lange Gesichter und sehr viele davon wurden nicht mehr gesehen. Die denken wohl, Netzwerke sind wie das Internet: Immer verfügbar und ich kann mir einfach rausholen, was ich so brauche… Ich nenne diese Leute auch gerne liebevoll “Staubsauger”. ;-)

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